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Oscars 2011: Keine Ăśberraschungen und ein kleiner F-Wort-Skandal

28. Februar 2011 Keine Kommentare

Nach langem Warten wurden nun endlich in der Nacht auf den heutigen Montag in Los Angeles die begehrten Oscars verliehen. Auf dem roten Teppich konnte man mal wieder beim glamourösen Schaulaufen der Schönen und Reichen zusehen, die Verleihung selbst bot dann auch nur wenige Überraschungen.

Wie bereits erwartet bekamen Colin Firth fĂĽr seine Rolle im Film „The King’s Speech“ und Natalie Portman fĂĽr „Black Swan“ die Oscars als die besten Hauptdarsteller. Und auch sonst konnte vor allem The King’s Speech abräumen: Der Film war der Gewinner in den Kategorien „Beste Regie“, „Bester Film“ und „Bestes Originaldrehbuch“.

Als Nebendarsteller ĂĽberzeugten Christian Bale und Melissa Leo, die beide fĂĽr ihre Darstellung im Box-Drama „The Fighter“ ausgezeichnet wurden. Leo sorgte dann gleich fĂĽr einen kleinen US-TV-Skandal, da sie vor lauter Freude das in den USA böse, böse F-Wort benutzte. In der Ăśbertragung wurde es dann ĂĽberpiepst. Nun ja, es gibt spannendere Aufreger… icon wink Oscars 2011: Keine Ăśberraschungen und ein kleiner F Wort Skandal

Als großer Verlierer des Abends gilt leider der Western „True Grit“ von den Coen-Brüdern, der zehnmal nominiert war, aber am Ende keinen einzigen Oscar bekam. „The Social Network“ konnte insgesamt drei Awards mit nach Hause nehmen, jedoch nur in Nebenkategorien.

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Wiener Opernball: Verliert Mörtel Lugner künftig seine Loge wegen „Ruby“

23. Februar 2011 Keine Kommentare
Richard Lugner by wikimedia Tsui Wiener Opernball: Verliert Mörtel Lugner künftig seine Loge wegen „Ruby“

cc by wikimedia/ Tsui

Jaja, in jedem Jahr „beglückt“ uns der Wiener Baulöwe Richard „Mörtel“ Lugner mit neuen mehr oder weniger großen Stars, die er gegen Bezahlung in seine Loge beim Wiener Opernball einlädt. Von Dita von Teese bis Dieter Bohlen hatte er schon alle als aufsehen-erregende Begleitung dabei. Doch in diesem Jahr geht er in den Augen vieler wohl ein wenig zu weit.

Er hat nämlich keine Geringere als Berlusconis „Bunga Bunga“-Mädchen Ruby geladen und das schmeckt vor allem den Veranstaltern so gar nicht. Die Marokkanerin, die sich selbst Ruby nennt, soll auf Berlusconis Sex-Parties dabei gewesen sein und das als Minderjährige. Wegen Amtsmissbrauch und Sex mit Minderjährigen steht der italienische Staatschef vor Gericht.

Die Veranstalter des Wiener Opernballs distanzieren sich vehement von Lugner und Ruby. Auf dem Society-Event des Jahres habe eine Prostituierte nichts verloren. In diesem Jahr könne man Mörtel Lugner seine Loge nicht wegnehmen, da er sie ja gekauft hat, doch in den kommenden Jahren würde man in Erwägung ziehen ihn nicht mehr zu berücksichtigen.

Eigentlich wollte Lugner Bo Derek einladen, doch diese verlangte eine zu hohe Gage. Nun ja, hätte er sie vielleicht lieber mal bezahlt… icon wink Wiener Opernball: Verliert Mörtel Lugner kĂĽnftig seine Loge wegen „Ruby“

Christina Aguilera und die verpatzte US-Nationalhymne beim Super-Bowl

7. Februar 2011 Keine Kommentare
Christina Aguilera by flickr raffaelefiorillo Christina Aguilera und die verpatzte US Nationalhymne beim Super Bowl

cc by flickr/ raffaelefiorillo

Ja, auch Stars sind komischerweise nur Menschen… icon wink Christina Aguilera und die verpatzte US Nationalhymne beim Super Bowl So passierte Christina Aguilera nun ein Patzer, bei dem man wahrlich nicht in ihrer Haut stecken möchte. Es ist das größte Sport-Event der USA und zum ĂĽberfĂĽllten Stadion schauen noch einmal Millionen Zuschauer in der ganzen Welt zu, darunter auch Kollegen und der US-Präsident.

Vor dieses Publikum muss man sich erst einmal trauen und wenn man dann noch die Nationalhymne zum Besten geben muss, ist die Aufregung natĂĽrlich dementsprechend. So etwas kann selbst routinierte Stars aus dem Konzept bringen. Und genau in diesem Moment hat sich Christina Aguliera beim Super-Bowl versungen!

Sie vergaß eine Zeile der US-Nationalhymne und sang stattdessen noch einmal die vorherige Zeile mit einer leichten Variation. Und schwupps, wurde sie zum Gespött der halben Welt. Heute musste sie sich dafür sogar öffentlich entschuldigen. Medien und Internetgemeinde zerreißen sich momentan das Maul und so manch einer prophezeit schon das Ende ihrer Karriere.

Tja, es ist halt immer leicht anonym vom eigenen Wohnzimmer aus auf andere zu zeigen. Ich selbst bin wirklich kein Fan von Aguilera, aber auch Stars sind eben nur Menschen und machen Fehler…