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Amy Winehouse trank sich zu Tode

27. Oktober 2011 Keine Kommentare
Amy Winehouse by wikimedia berlinfotos Amy Winehouse trank sich zu Tode

cc by wikimedia/ berlinfotos

Einige Monate nach dem tragischen Tod von Sängerin Amy Winehouse ist ihre Todesursache nun vollständig geklärt. Bei der Obduktion kurz nach ihrem Tod im Juli konnten keine illegalen Substanzen in ihrem Blut nachgewiesen werden. Das Ergebnis war insgesamt unschlüssig und so wurde eine gerichtliche Untersuchung angeordnet, deren Ergebnisse nun für Gewissheit sorgen.

Amy Winehouse starb an einer Alkoholvergiftung und hat sich damit quasi zu Tode getrunken. Als sie starb, hatte sie 4,16 Promille im Blut. Die Ärztin der Künstlerin erzählte, dass sie sie seit Jahren gegen ihre Alkoholsucht behandelt und sie noch am Abend vor ihrem Tod besucht hatte. Amy hatte ihren eigenen Kopf und wollte die Sucht auf ihre Weise bekämpfen. Gleichzeitig habe sie Pläne für die Zukunft geschmiedet und war guter Dinge gewesen.

Seit 2008 hat sie offenbar keine Drogen mehr genommen, doch den Alkohol konnte sie nicht bekämpfen. Immer wieder hatte sie trockene Phasen, wie auch die drei Wochen vor ihrem Tod, bis sie sich wieder in exzessive Trinkgelage stĂĽrzte. So fand man neben ihrer Leiche drei leere Wodka-Flaschen. Ăśberraschenderweise waren ihre inneren Organe trotz der langen Sucht laut den Ă„rzten in einem „guten Zustand“. Am Ende war es wohl einfach zu viel…

Amy Winehouse: Keine Drogen zu Todeszeitpunkt

25. August 2011 Keine Kommentare
Amy Winehouse by wikimedia berlinfotos Amy Winehouse: Keine Drogen zu Todeszeitpunkt

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Über einen Monat ist der tragische Tod von Amy Winehouse nun schon her. Mit Spannung haben etliche die Ergebnisse der toxikologischen Untersuchung erwartet, die ihre Familie jetzt veröffentlicht hat. Demnach befanden sich zu Amys Todeszeitpunkt keine illegalen Drogen in ihrem Blut.

Als der Tod bekannt wurde, stĂĽrzte sich die Presse gleich darauf und wohl fĂĽr die meisten war pauschal klar: Sie starb an einer Ăśberdosis. Freunde und Familie berichteten jedoch immer wieder, dass Amy seit einigen Wochen clean war und es ihr so gut ging wie schon lange nicht mehr. Die Aussagen der Familie, dass sie vor ihrem Tod keine Drogen nahm, stimmen also.

Allerdings wurde Alkohol nachgewiesen, bei dem jedoch noch kein direkter Zusammenhang zum Tod der Sängerin nachgewiesen werden konnte. Man müsse nun auf die juristische Untersuchung warten, deren Ergebnisse im Oktober vorliegen sollen. Momentan sieht es so aus, als habe Amys Körper das ewige Auf und Ab zwischen hartem Entzug und Totalabsturz einfach nicht mehr verkraftet.

Tod von Amy Winehouse: Fans machen Haus zu Pilgerstätte

28. Juli 2011 Keine Kommentare
Amy Winehouse by wikimedia berlinfotos Tod von Amy Winehouse: Fans machen Haus zu Pilgerstätte

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Der frühe Tod der Sängerin Amy Winehouse schockte an diesem Wochenende die halbe Welt. Noch immer bleibt die Todesursache rätselhaft, denn die Obduktion brachte kein Ergebnis und Laborergebnisse liegen erst in ein paar Wochen vor. Anfang der Woche wurde Amy im Kreis ihrer Familie und Freunde beigesetzt.

Die Nachbarn der Sängerin, die natürlich auch alle traurig über ihren Tod waren, müssen nun mit ganz anderen Problemen kämpfen, denn die Fans von Amy Winehouse sind gerade dabei ihr Haus in eine Pilgerstätte zu verwandeln.

Während die einen still trauern, gedenken die anderen der Künstlerin auf ihre Weise: Sie tanzen und trinken in der Straße bis weit in die Nacht hinein und spielen immer wieder Amys Musik. Am Morgen hinterlassen sie ein Schlachtfeld aus Weinflaschen und Bierdosen. Ein paar Tage haben die Nachbarn das Ganze wohl geduldet, doch nun ist einigen der Kragen geplatzt und die Polizei musste einschreiten.

Viele fragen sich zudem, ob nächtiche Besäufnisse wirklich der richtige Weg sind um einer verstorbenen Alkoholkranken zu gedenken. Amys Vater Mitch Winehouse hat inzwischen verkündet, dass er die Amy Winehouse Foundation gründen möchte, die Drogen- und Alkoholsüchtigen helfen wird.